Was unterscheidet Perimenopause, Menopause und Postmenopause?
Wechseljahre und Hormontherapie: Online-Ärzte im Vergleich
Aktualisiert am 21.09.2026
Kurzantwort
Perimenopause bezeichnet den Übergang zur Menopause. Die Menopause meint die letzte Regelblutung, die erst rückblickend feststeht. Danach folgt die Postmenopause [1][3].
Wie werden die Begriffe abgegrenzt?
Während der Perimenopause verändert sich häufig der Zyklus. Von Menopause wird rückblickend gesprochen, wenn die Regelblutung seit 12 Monaten ausbleibt. Hormonelle Verhütung kann diese zeitliche Einordnung erschweren [1][2].
Was sagen die Begriffe über Beschwerden aus?
Beschwerden unterscheiden sich von Person zu Person und können sich im Verlauf verändern. Hitzewallungen oder Schlafprobleme sind deshalb keine verlässliche Anzeige einer bestimmten Phase. Auch nach der Menopause können Beschwerden fortbestehen [2].
Warum ist die ärztliche Einordnung wichtig?
Die ärztliche Einschätzung berücksichtigt Alter, Beschwerden und persönliche Umstände. Ein einzelner Routinetest ist nicht die allgemeine Grundlage der Diagnose [1].
Das Ausbleiben einer Blutung muss im Zusammenhang betrachtet werden. Die letzte Regelblutung lässt sich als solche erst im Nachhinein bestimmen [3]. Die Phasenbegriffe erläutern einen zeitlichen Verlauf; sie ersetzen keine persönliche ärztliche Beurteilung.
Quellen
- NHS – What are menopause and perimenopause? (abgerufen am 21.09.2026)
- NHS – Symptoms of menopause and perimenopause (abgerufen am 21.09.2026)
- gesund.bund.de – Wechseljahre: Beschwerden und Behandlung (abgerufen am 21.09.2026)
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